Interview

Thomas Rapp im Gespräch

Unsere Paula trifft Thomas Rapp vom Verein „Sozialfelle e.V.“ am Hamburger Gabenzaun.

Jeden Donnerstag Nachmittag verteilt der Verein hier Tierfutter und weitere Tierartikel an Obdachlose und sozial schwache Menschen.  

Wir erfahren von Thomas mehr über das bundesweite Engagement des Vereins, damit Menschen, die in eine soziale Notlage geraten sind, nicht gezwungen sind, ihr Tier abzugeben.

Denn das schadet Mensch und Tier!

Der Verein Sozialfelle e.V. braucht dringend finanzielle Unterstützung, denn das Projekt ist zu 100 % spendenfinanziert und durch die derzeitige Lage in der Ukraine blieben zu viele Spendengelder aus.

Wir unterstützen den Verein Sozialfelle. Macht mit und seid dabei! Spendet jetzt bei uns für den Verein Sozialfelle e.V.. Wir leiten alle Spendengelder zu 100 % weiter. Jeder Euro zählt!

Hilfe für sozial benachteiligte Menschen und ihre Tiere

Sozialfelle e.V.

Kein Mensch darf aufgrund einer sozialen Notlage gezwungen werden, sein Tier abzugeben!

Nach diesem Leitsatz richtet sich das Engagement und die Arbeit von Sozialfelle e.V.. Der Verein wird vertreten durch den 1. Vorsitzenden, Thomas Rapp sowie der Schatzmeisterin, Kirsten Weitendorf.

Ein Tier ist ein wichtiger Bestandteil innerhalb einer Familie, für viele von uns ein täglicher Begleiter, für manch einen sein einziger Freund. Ein Tier schenkt uns Schutz, Kraft, Verantwortungsgefühl, Sicherheit, es schützt vor Vereinsamung und fördert soziale Kontakte.

Die Vision vom Verein Sozialfelle ist, dass sich alle Menschen ein Tier halten können, ohne dass sie oder das Tier aufgrund der Notlage auf etwas verzichten müssen oder notwendige medizinische Versorgungen auf der Strecke bleiben.

Geholfen wird dort, wo Hilfe benötigt wird. Sie kämpfen dafür, dass

  •  Tierkosten im Regelbedarf enthalten sind
  •  Laufende Kosten sowie Tierarztkosten bei Therapietieren übernommen werden
  •  eine kostenlose oder stark vergünstigte Behandlung von Tieren in sozialen Notsituationen erlaubt wird
  • Tierheime stärker unterstützt werden
  • Tierschutz und Tierschutzgesetze den gesellschaftlichen Anforderungen entsprechend angepasst werden
  • den illegalen Vermehrern der Kampf angesagt wird
  • mehr Aufklärung bereits in der Schule stattfindet.

 

Hier erhält jeder Hilfe, der Hilfe benötigt und der seine Bedürftigkeit anhand von Bescheiden nachweisen kann. Die Bedürftigkeit wird in regelmäßigen Abständen wiederholt geprüft und nur bei anhaltender Bedürftigkeit ist eine weitere Unterstützung möglich.

Die Hilfe erfolgt in Form von Sachzuwendungen oder medizinischen Gutscheinen. Die Hilfe erfolgt auf Antrag und kann einmalig sowie auch fortlaufend, z.B. bei chronischen Erkrankungen, gewährt werden. Pro Haushalt werden maximal zwei Tiere unterstützt, um Tiermessies und Vermehrer auszuschließen.

Wir unterstützen und begleiten dieses großartige Projekt.

Hand aufs Herz, macht mit und seid dabei!


Mehr Infos zum Projekt auf: www.sozialfelle.de

 

 

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